Eine junge Frau mit Klaustrophobie in einem Fahrstuhl

Wie kann man die Angst besiegen?

Angst ist ein alltägliches Gefühl – und die Übergänge zur Krankheit sind meist fließend. Über zehn Millionen Menschen in Deutschland leiden an Angststörungen und Panikattacken.
Angst ist eine Volkskrankheit die laut Experten überall auf der Welt in etwa gleicher Häufigkeit auftritt.
Menschen, die unter Angststörungen leiden, fühlen sich oft zu recht unverstanden von ihrer Umgebung.
„Stell` dich nicht so an!“ bis „Jetzt reiß dich doch mal zusammen!“ sind oft Kommentare, die sie noch mehr verunsichern.
Trotzt hohem Leidensdruck tun sie sich häufig schwer, Hilfe bei einem Spezialisten zu suchen. Obwohl sich die Einstellung und das Verständnis bezüglich Psychotherapien in Deutschland verbessert hat, ist es für viele immer noch eine große Hürde, sich psychologische Unterstützung zu holen.
Aber gerade das ist notwendig. Ohne Hilfe eine Angststörung zu besiegen ist kaum möglich.
Wichtig ist, einen Therapeuten zu finden, dem man vertraut und der analytisch arbeitet und Erfahrung mit Traumatherapie hat. Dann kann man gemeinsam die fünf Schritte gehen:

  1. Erkennen und akzeptieren der Angst
  2. Nicht gegen sondern mit der Angst arbeiten
  3. Die Richtigen Fragen an das Unbewusste stellen
  4. Ursache(n) finden
  5. Ursache(n) ablösen