Claudia Graser | Psychotherapie nach Heilpraktikergesetz | Schweinfurt

Ängste und Phobien

Als Angststörung bezeichnet man entweder eine überdimensionale, unspezifische Angst oder eine konkrete Furcht = Phobie vor einem Objekt oder einer Situation.
Auch Panikattacken und die Angst vor einer Panikattacke und die Angst vor der Angst zählen zu den Angststörungen.

Eigentlich ist die Angst ist ein urmenschliches Gefühl das wichtig ist, um zu überleben. Diese grundlegende Emotion hilft uns, Gefahren zu erkennen, mahnt uns zu Vorsicht und erhöhter Aufmerksamkeit.

Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Angstniveau.
Wo aber liegt die Grenze zwischen „normaler“ und „krankhafter“ Angst?

Was bewirkt die Angst eigentlich?

Diese grundlegende Emotion der Angst hilft uns, Gefahren zu erkennen, mahnt uns zu Vorsicht und erhöht unsere  Aufmerksamkeit.

Durch die Ausschüttung verschiedener Botenstoffe wie zum Beispiel Adrenalin kommt es zu sind begleitenden Körperreaktionen wie: 

  • Muskelanspannung
  • Herzrasen
  • Schweißausbrüche
  • schnellere Atmung

Lebenskrisen und schwere Krankheiten können  berechtigte Ängste auslösen, die kurzfristig überhand nehmen und den Betroffenen lähmen, dann aber meist zu Bewältigungshandeln führen.

Manche Menschen brauchen dazu therapeutische Hilfe, finden aber nach überstandener Krise wieder in ihre ausgeglichene Gefühlslage zurück.

Sobald Ängste jedoch die Gefühlswelt dauerhafter belasten, den Alltag beherrschen und die eigene Handlungsfähigkeit einschränken, ist es Zeit, der eigentliche Ursache auf den Grund zu gehen.

Oftmals treten Ängste erst viel später und ohne ersichtlichen Zusammenhang mit dem Auslöser auf. Dann ist eine gemeinsame „Aufspürarbeit“ nötig.

Weitere Infos zu verschiedenen Angststörungen:

So kann Ihr Weg aus der Angst aussehen: